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Stahnsdorf: Jäger in Nöten

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Stadtgeschehen

Erstellt: 16.09.2020 / 14:00 von at

Den Jägern im Jagdpachtgebiet Stahnsdorf/Kleinmachnow brechen im wahrsten Sinne die Hochstände weg. Unbekannte haben in der Genossenschaft in der Parforceheide abermals einen Hochstand zerstört. "Nicht erst seit den Bestrebungen der Gemeinde Stahnsdorf für eine gesetzliche Legitimation der Bogenjagd sehen sich die Jagdpächter Angriffen ausgesetzt.", erklärt Stephan Reitzig, Pressesprecher der Gemeinde Stahnsdorf.

Nach eigenen Angaben sehen sich die Jagdpächter auf ihren Streifen durch das Pachtgebiet seit Jahren verbalen Attacken ausgesetzt. Zudem wurden seit Bestehen der Jagdgenossenschaft mehrere Hochsitze angesägt, umgestoßen und sogar angezündet. Am 11. September wurde nun ein weiterer zerstörter Hochstand entdeckt.

„Trotz des sensiblen und polarisierenden Themas Jagd plädiere ich für einen sachlichen Umgang miteinander. Das Zerstören von Hochsitzen ist kein Kavaliersdelikt und auch kein ziviler Ungehorsam, sondern eine Straftat, die mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt werden muss“, sagt Bürgermeister Bernd Albers. „Die Jagd ist als Maßnahme der Wildhege unverzichtbar, in Zeiten der Afrikanischen Schweinepest mehr als je zuvor."

Er bittet Bürger, denen in der Nähe von Hochständen auffällige Beobachtungen machen, sich diese zu notieren und ggf. an die Polizei weiterzuleiten.

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Bilder


  • Fotos: Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow

  • Fotos: Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow

  • Fotos: Jagdgenossenschaft Stahnsdorf-Kleinmachnow


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