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Adler verbessern Ausgangsposition weiter - Sieg gegen Spenge

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Sport

Erstellt: 03.05.2021 / 07:19 von VfL

Die Drittliga-Handballer vom VfL Potsdam konnten nach dem Auswärtserfolg vergangene Woche in Rostock auch die vierte Partie in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga siegreich gestalten: Gegen den TuS Spenge belohnten sich die Adler nach einer überzeugenden Leistung mit einem 33:27 (15:10) -Triumph. Dabei war für die Potsdamer die Ausgangssituation an diesem Spieltag eine andere als zuletzt, liefen sie gegen die Gäste aus Nordrhein-Westfalen doch diesmal als Favorit auf – ein Umstand, der auch Trainer Daniel Deutsch den Vorblick auf das Spiel etwas zurückhaltender formulieren ließ.

Seine Jungs indes gingen mit ihrer neuen Rolle überzeugend um und leisteten sich eigentlich erst ab der 40. Minute für zehn Minuten eine kleine Schwächephase, in der die Gäste einen 21:14-Rückstand bis auf drei Tore einschmelzen konnten (25:22/ 49.`).
Bis dahin dominierten die Adler das Geschehen auf der Platte. Die Adler drehten das 2:4 in Minute Neun in eine 12:7 Führung (22.‘) und agierten dabei konzentriert und konsequent. Sowohl in Unterzahl auch in Überzahl saßen zudem Potsdams Offensivaktionen. Den Halbzeitstand von 15:10 erhöhten die Adler umgehend auf 17:10. In Minute 38 zückte Spenges Trainer Heiko Holtmann bereits seine letzte verbliebene Team-Timeout-Karte, um laut zu werden und seine Mannschaft für die Schlussphase sowohl taktisch als auch emotional neu zu justieren. Und in der Tat berappelte sich Spenge und profitierte von Potsdams kleinen Nachlässigkeiten. Doch vor allem hieß das Spiel Maximilian Schüttemeyer gegen den VfL. Auf 8 Treffer kam Spenges Rückraumspieler am Ende – jedoch war eine Person insgesamt zu wenig, um die Hausherren ernsthaft ins Wanken zu bringen. Bei den Adlern verteilte sich die Torgefahr auf viele Schultern. Etwa auf die von Karl Roosna, der per knallhartem Präzisions-Siebenmeter (28:24/ 53.`) den Potsdamer Schlussakkord einleitete. Zum Abpfiff leuchtete mit dem 33:27 erneut eine Sechs-Tore-Führung auf der Anzeige – in einer Quali-Runde, in der es am Ende auch um die Tordifferenz ankommt, ist dies für die Potsdamer sicher ein erfreulicher Anblick. (mt)

Für die Adler spielten und trafen: Jan Jochens, Fabian Pellegrini, Robin Heinis 1, Kevin Struck 3, Josip Simic, Christian Schwarz 5, Nils Lichtlein, Matti Spengler, Norman Flödl 4, Moritz Ende 4, David Cyrill Akakpo 3, Jardel Suana 5, Rolando Urios Gonzales 1, Karl Roosna 3 (2/2), Levi Schwark 4.

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Bilder


  • Foto: Julius Frick

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