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Kein Fortschritt bei Verhandlungen um neues Semesterticket

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.06.2021 / 12:00 von at

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ließ gestern die von Studierenden aus Berlin und Brandenburg gesetzte Frist zur Wiederaufnahme der Semesterticktverhandlungen auslaufen. Damit wird aus Sicht der für die Verhandlungen zuständigen Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg (IGSemTixBBB) eine gemeinsame und tragfähige Lösung für die nächsten Semester immer weiter erschwert.

"Im Moment sind wir vom Verhalten des VBB vor allem enttäuscht. Im Februar hatten wir uns am Runden Tisch gemeinsam mit dem VBB, Abgeordneten der Regierungsfraktionen beider Länder und Vertreter*innen aus dem Verkehrsressort auf eine Fortsetzung der Gespräche bis Ende März geeinigt. Bis heute war der VBB nicht in der Lage uns einen Termin zu nennen.", so Tilman Kolbe, Verhandlungsführer der IGSemTixBBB.

Nach Auskunft der Interessengemeinschaft war es bereits bei den Verhandlungen im letzten Jahr fast zum Eklat gekommen, der aber durch einen Zuschuss der Verkehrsressorts aus Berlin und Brandenburg verhindert werden konnte - siehe Einigung über Semesterticket in Berlin-Brandenburg - [Klick]. Die Studierenden fordern eine Preisangleichung ihres Semestertickets an ein 365 €-Ticket (182,50 € pro Semester). Mit einem solchen 365 €-Ticket können die Auszubildenden bereits ganz Berlin und Brandenburg befahren. Die aktuellen Semesterticketpreise liegen mit aktuell zwischen 170 € und 193,80 € teilweise darüber, sollten in nächster Zeit aber deutlich teurer werden. Die Kalkulationsgrundlage zur Umsetzung dieses Modells hatte der VBB ebenfalls bis zum März zugesagt und nicht geliefert.

"Wir haben zu unserem Vorschlag aus den Regierungsfraktionen aus Berlin und Brandenburg bereits viele positive Signale erhalten. Nun gilt es den Gesprächsfaden mit dem VBB wieder aufzunehmen. Die aktuelle, sich nun über Monate ziehende Verzögerungsstrategie, können wir leider gar nicht nachvollziehen. Wir appellieren nun an den VBB, die Gespräche schnellstmöglich fortzusetzen. Beide Seiten haben ein Interesse an einer Fortentwicklung des Modells.", so Matthias Weingärtner, ebenfalls Verhandlungsführer der IGSemTixBBB.

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Kommentare (1)

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">zweierlei Maß schrieb um 14:52 Uhr am 10.06.2021:

Seit dem 01.01.2020 dürfen Bundeswehrangehörige in Uniform umsonst ICE und IC- Züge benutzen und deren Kinder bis 14 Jahre dürfen ebenfalls kostenlos mitfahren.
Zum selben Zeitpunkt wurden die berufstätigen Pendler mit einer angekündigten Preiserhöhung überzogen.
Die GroKo- Bundes- Regierung hatte wiedermal ihre „einseitige“ soziale Ader durchblicken lassen...