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AfD Landesverband Brandenburg verurteilt den feigen Messerangriff in Cottbus

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Politik

Erstellt: 14.01.2018 / 18:26 von Politik

Der AfD Landesverband Brandenburg verurteilt den feigen Messerangriff auf einen 51-Jährigen Mann sowie auf seine 43 Jahre alte Ehefrau vor dem Cottbuser Einkaufszentrum „Blechen-Carré“. Das Ehepaar begegnete einer Gruppe syrischer Jugendlicher, welche unmittelbar vor der Attacke verlangt hatten, dass ihnen die Frau Respekt zeugen ...

... solle. Die 14 bis 17 Jahre alten Täter griffen anschließend den Ehemann an, wobei einer der Jugendlichen, der zudem der Polizei bereits als gewalttätig bekannt ist, ein Messer zog.

Dazu der Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz: "Der Vorfall in Cottbus ist nicht nur ein weiterer Beleg der anhaltenden Bankrotterklärung der rot-rot-grünen Multikulti-Utopisten, die in ihren ideologischen Wahnvorstellungen rücksichtslos auf Kosten der deutschen Bevölkerung unser Land kaputt experimentieren und in der zunehmenden Frequenz inländerfeindlichen Alltagsterrors von "Einzelfällen" fabulieren.

Dass der Angriff muslimischer Jugendlicher auch von der Motivation getragen war, eine Frau müsse Ihnen "Respekt" zollen, macht deutlich: Hier geht es nicht nur um Jugendkriminalität im herkömmlichen Sinne, sondern auch um einen Angriff auf unsere freiheitlichen Werte und den Versuch einer kulturellen Raumnahme. Ein weiterer Offenbarungseid für die Integrationsphantasien der etablierten Parteien, den die Menschen bei den nächsten Wahlen würdigen werden."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (2)

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nachdenklich schrieb um 19:30 Uhr am 16.01.2018:

Bei RTL - Aktuell wurde heute berichtet, dass in Deutschland die Polizisten um ihre Sicherheit fürchten, da die Aus- und Weiterbildung in Sicherheitsaspekten seitens der öffentlichen Hand unzureichend sei.
Die Polizisten bezahlen privat ihre Ausbildung, um den geänderten Lebensumständen in unserer Gesellschaft gewachsen zu sein.

Im Gegensatz dazu: Die Bundesrepublik Deutschland finanziert 80.000 Arbeitsplätze rund um die Region von Syrien (N-TV v.31.12.2017)

nachdenklich schrieb um 17:19 Uhr am 16.01.2018:

Leider wollen die derzeit (noch) Regierenden vor dem Volk nicht öffentlich eingestehen, dass die „Asylantenlawine“ (O-Ton Schäuble) Menschen nach Deutschland gebracht hat, die nicht mit unseren Standards und Wertevorstellungen übereinstimmen und gerade ältere Menschen sich sehr unsicher in ihrer Heimat fühlen lassen, wie leider viele praktische Vorfälle beweisen.