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Feierabendbier - Whatever Happens Next - Berlinale Spotlight im Filmmuseum

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Events

Erstellt: 26.02.2018 / 08:36 von at

Bis Samstag gibt es im Filmmuseum einen Rückblick auf die Berlinale in der vergangenen Woche. Fast alle Filme der Berlinale-Sektion "Perspektive Deutsches Kino" werden zu sehen sein. Zu den meisten Vorführungen ...

... werden Gesprächspartner aus den Filmteams erwartet. Das Programm im Einzelnen:

Montag, 26.2.2018
18 Uhr
Rückenwind von vorn R: Philipp Eichholtz, D: Victoria Schulz, Alexandar Radenkovic, Angelika Waller, D 2018, 80‘
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen     
Charlie findet es verdammt schwer, die Erwartungen ihres Umfelds und ihre eigenen auseinander zu halten. Ihr Freund möchte unbedingt ein Kind, doch Charlie ist sich nicht sicher: Was wird dann aus ihren eigenen Bedürfnissen? Sie hätte gern wieder etwas Aufregung wie früher.

20 Uhr
The best thing you can do with your life R: Zita Erffa, Dok., D/Mexiko 2018, Dok., 93‘     
Als mein kleiner Bruder nach der Schule in den Orden der Legionäre Christi eintritt, verschwindet er aus unserem Leben. Nur einmal im Jahr dürfen wir ihn besuchen. Seine Vorgesetzten dürfen sogar unsere Briefe an ihn lesen. Ich hasse sie. Als Kinder fuhren wir mit dem Orden aufs Sommercamp. Diese Woche war die tollste Zeit des Jahres. Aber die Legionäre fanden wir merkwürdig, fast sektenartig. Warum hat mein Bruder ausgerechnet sie zu seiner neuen Familie gemacht? Acht Jahre vergehen, ehe ich in sein Kloster in Connecticut reise. Und plötzlich bin ich da, umgeben von achtzig Männern in merkwürdiger Kleidung. Ich schaue mir ihr Leben an – wie sie beten, essen, beten, unterrichtet werden, beten. Und ich finde meinen Bruder wieder – endlich.
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen

Dienstag, 27.2.2018
17 Uhr
Luz R: Tilman Singer, D: Luana Velis, Jan Bluthardt, Julia Riedler, D 2018, 70‘ Luz, eine junge Taxifahrerin, schleppt sich in die erleuchtete Tür einer heruntergekommenen Polizeidienststelle. Ein dämonisches Wesen ist ihr auf den Fersen, fest entschlossen, seiner Geliebten endlich nahe zu sein. 

Mittwoch, 28.2.2018
18 Uhr
R: Sophia Bösch, D: Sofia Aspholm, Lennart Jähkel, Lars T. Johansson, D 2018, 30‘ Die 16-jährige Linn möchte unbedingt in die Gemeinschaft der Jäger um ihren Vater aufgenommen werden und erkennt nach und nach, dass sie niemals wirklich dazugehören wird. Es ist ein Film über das Erwachsenwerden und die Erkenntnis, wie schwer es ist, als Frau in einer Männergemeinschaft mit tradierten Hierarchien seinen Platz zu finden.
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen     
Storkow Kalifornia R: Kolja Malik, D: Daniel Roth, Lana Cooper, Franziska Ponitz, D 2017, 30‘
Storkow, Brandenburg. Sunny (30) und Nena (60) sind Outlaws, nehmen Drogen im Auto und am Beach. Doch als Sunny von Polizistin Liv aus dem Game gewunken wird und für ihn plötzlich wieder ganz neue Sterne „uffblitzen", wird die symbiotische Mutter-Sohn-Kiste auf die Probe gestellt.

20 Uhr
Die defekte Katze R: Susan Gordanshekan, D: Pegah Ferydoni, Hadi Khanjanpour, Constantin von Jascheroff, D 2018, 93‘
Eine umgekehrt verlaufende Liebesgeschichte. Zwei Fremde gehen zusammen eine Ehe ein und müssen viele Hürden überwinden, um gegenseitige Liebe zu finden.
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen

Donnerstag, 1.3.2018
18 Uhr
Impreza – Das Fest R: Alexandra Wesolowski, Dok., D 2017, 75‘
Im Sommer 2016 nimmt Ola die Goldene Hochzeit ihrer Tante zum Anlass, ihre Familie in Polen zu besuchen. Dort regiert nun seit knapp einem Jahr die rechtskonservative PIS. Ola weiß nicht, dass ihre Verwandtschaft geschlossen hinter den Maßnahmen der neuen Regierung steht. Es tut sich ein ideologischer Graben auf, der droht, die deutsche Nichte von ihrer Familie zu isolieren. 

20 Uhr
Feierabendbier R: Ben Brummer, D: Tilman Strauß, Julia Dietze, Johann Jürgens, D 2017, 113‘
Barkeeper Magnus ist frustriert. Er lebt von Frau und Kind getrennt und widmet sich vor allem seinem heißgeliebten Youngtimer. Als dieser eines Nachts gestohlen wird, beginnt eine obsessive Jagd nach dem Dieb, die zunehmend aus den Fugen gerät.

Freitag, 2.3.2018
18 Uhr
Kineski zid  (Chinesische Mauer) R: Aleksandra Odić, D: Elena Matić, Tina Keserović, Faketa Salihbegović-Avdagić, D 2017, 36‘
Ein Sommernachmittag in Bosnien, heute, 20 Jahre nach dem letzten Krieg. Maja, 8 Jahre alt, besucht ihre Großeltern auf dem Land. Dort leben auch ihre drei jungen Tanten. Zu ihrer Tante Ljilja hat das Mädchen ein besonders enges Verhältnis. Ljilja ist die rebellische Künstlerin in der Familie, die die Enge und Perspektivlosigkeit in ihrem Land nicht akzeptieren will. Maja wird unerwartet Zeugin von Ljiljas heimlichem Aufbruch nach Deutschland. Vor die Wahl gestellt, Ljilja zu verraten oder sie ziehen zu lassen, geht auch Maja einen wichtigen neuen Schritt in ihrem Leben.
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen     
Kein sicherer Ort R: Antje Beine, D: Lucia Stickel, Kristina Pauls, Robin Sondermann, D 2018, 22‘  
Nur keine Probleme bereiten, unauffällig sein und brav. Die 10-jährige Marie will ihre Mutter nicht belasten. Die Probleme der Mutter werden zu Maries Problemen. Sogar dass der Vater eine andere habe, erzählt ihr die Mutter. Marie hat keinen sicheren Ort, um sich zurück zu ziehen, um Kind zu sein.        

20 Uhr
Whatever Happens Next R: Julian Pörksen, D: Sebastian Rudolph, Lilith Stangenberg, Peter René Lüdicke, D/PL 2017, 97‘                      
Paul Zeise lässt alles zurück, seine Frau, seinen Beruf, seine gesamte bürgerliche Existenz, um  fortan ziellos durch die Welt zu streifen – ein Taugenichts und Zufallskünstler, Hochstapler und begnadeter Schnorrer. Als er sich schließlich in die weitaus jüngere, lebenswirre Nele verliebt, ist ihm schon der Privatdetektiv Ulrich Klinger auf den Fersen.

Samstag, 3.3.2018
18 Uhr
Verlorene R: Felix Hassenfratz, D: Maria Dragus, Anna Bachmann, Clemens Schick, D 2018, 91‘ 
Maria und Hannah leben nach dem Tod der Mutter alleine mit ihrem Vater. Als Valentin, Zimmermann im Betrieb der Familie zu arbeiten beginnt, verliebt sich Maria in ihn. Ein dunkles Geheimnis verhindert, dass Maria ihrer Liebe nachgeben kann. Ein Geheimnis, das sie auch vor ihrer Schwester Hannah verbirgt. 
20:15 Uhr
Überall wo wir sind R: Veronika Kaserer, Dok., D/I 2017, 94‘  
Die Geschichte einer Berliner Familie zwischen Festhalten und Loslassen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert.     
In Anwesenheit der Filmemacher/-innen

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Bilder


  • Rå_Still_Linn aiming_FM_Berlinale

  • Rückenwind_FM_Berlinale


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