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Jahreskalender: Was geschah am 11. März?

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Erstellt: 11.03.2018 / 07:54 von at

In Winnenden nahe Stuttgart in Baden-Württemberg erschießt am 11. März 2009 ein 17-jähriger Amokläufer in der Albertville-Realschule zwölf Menschen und bei der anschließenden Flucht drei Passanten. Nachdem er ...

... von einem Polizisten angeschossen wird, tötet er sich selbst durch einen Kopfschuss. 1988 wird in Shah Alam die Abdul-Aziz-Shah-Moschee fertiggestellt, die mit einem Fassungsvermögen von 24.000 Menschen größte Moschee Malaysias. 2004 sterben bei einer Serie von Bombenanschlägen auf Züge in Madrid 191 Menschen – über 1.500 werden verletzt. Der Umgang der Regierung mit den Anschlägen führt bei den drei Tage später stattfindenden Parlamentswahlen zur Niederlage der Partido Popular unter José María Aznar. Genau ein Jahr nach den Anschlägen weihen König Juan Carlos und Königin Sophia von Spanien den "Wald der Abwesenden" im Retiro-Park in Madrid ein. Er wird auf Proteste der Angehörige hin in "Wald der Erinnerung" umbenannt. Die 192 Oliven- und Zypressenbäume erinnern an die Opfer der Anschläge. Das Preußische Judenedikt von König Friedrich Wilhelm III. verfügt 1812 die Gleichstellung jüdischer Bürger in Preußen. Zar Nikolaus II. erteilt 1917 Schießbefehl gegen die Aufständischen der Februarrevolution, der von einem Großteil der Truppen jedoch verweigert wird. 1871 werden im Deutschen Reich im Zuge des Kulturkampfes nach dem Schulaufsichtsgesetz alle Schulen unter staatliche Aufsicht gestellt und die kirchlichen Schulinspektionen abgelöst. Die Schweizer Eidgenossen beschließen 1499 in einer Tagsatzung, dass in den Schlachten des kürzlich begonnenen Schwabenkrieges gegen den Schwäbischen Bund und das Haus Habsburg keine Gefangenen gemacht und verwundete gegnerische Kämpfer „abgetan“ werden sollen und 1845, nachdem der Vertrag von Waitangi aus dem Jahre 1840 von den Briten gebrochen worden ist und der Māori-Stammesführer Hone Heke aus diesem Grund einen britischen Fahnenmast mehrfach umgesägt hat, beginnt der Fahnenmastkrieg als Teil der Neuseelandkriege zwischen den Māoristämmen und den Briten.

Helmuth James Graf von Moltke wäre heute 111 Jahre alt geworden. Er stammt aus dem alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht Moltke und wächst auf dem Familiengut Kreisau in Schlesien auf. Dort stellt er uneigennützig Teile seines Grundbesitzes für bäuerliche Existenzgründungen zur Verfügung, was ihm die scharfe Kritik benachbarter Grundbesitzer einträgt. Als Anwalt für Völkerrecht und internationales Privatrecht kann er später einerseits zur Auswanderung gezwungenen Juden und anderen Opfern des NS-Regimes helfen und andererseits Auslandsreisen unternehmen, um Kontakte zu pflegen. Unter anderem vertritt Moltke die jüdischen Eigentümer des Berliner Unternehmens M. Kempinski & Co. in den „Arisierungs“-Verhandlungen. Als Begründer der Widerstandsgruppe "Kreisauer Kreis" wird er am 11. Januar 1945 zum Tod verurteilt und zwölf Tage später im Gefängnis Plötzensee erhängt. Im Abschiedsbrief an die Söhne schreibt er: „… ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Überheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutschen steckt und der seinen Ausdruck in dem nationalsozialistischen Staat gefunden hat.“ Er teilt sich den Tag u.a. mit der "Godmother of Punk" Nina Hagen (63) und Matthias Schweighöfer (37). Slobodan Milošević`s Eltern sind Montegriner. Im Gegensatz zu seinem Bruder Borislav, der als Montenegriner im diplomatischen Dienst der SFR Jugoslawien und der späteren Bundesrepublik Jugoslawien Karriere macht, versteht er sich trotzdem als Serbe. Im Zusammenhang mit dem Kosovokrieg wird er 1999 als erstes Staatsoberhaupt noch während seiner Amtsausübung von einem Kriegsverbrechertribunal wegen Völkermordes angeklagt, später verhaftet und an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag ausgeliefert. Er stirbt am 11. März 2006 in seiner Zelle - vermutlich an einem Herzinfarkt.
(Quelle Wikipedia)

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