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Zur OBM-Kandidatur von Dennis Hohloch (AFD)

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Politik

Erstellt: 13.03.2018 / 08:14 von Stadtpolitik

Zur Oberbürgermeister-Kandidatur von Dennis Hohloch äußert sich die FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Die Kandidatur von Dennis Hohloch für das Amt des Oberbürgermeisters ruft bei Bündnis90/Die Grünen nur Kopfschütteln hervor und dokumentiert, wie ...

... dünn die Personaldecke der AFD in Potsdam ist. Wer sich über die fachliche und charakterliche Eignung von Herrn Hohloch für dieses Amt eine Meinung bilden möchte, sollte sich die Arbeit seiner Zwei-Personen-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung anschauen, die im wesentlichen durch Untätigkeit und seltene Anwesenheit in den Gremien gekennzeichnet ist. Seine jüngsten Äußerungen in der Presse zeugen im harmlosesten Fall von Unkenntnis, z.B. in Bezug auf Verkehrspolitik; schlimmstenfalls offenbaren sie ein menschenverachtendes Weltbild, etwa wenn die vorbildlichen Bemühungen der Landeshauptstadt zur Aufnahme und Integration von Geflüchteten diskreditiert und Geflüchtete unter den Generalverdacht krimineller Aktivitäten gestellt werden.
Zu einem Oberbürgermeisterkandidaten, der T-Shirts mit dem Schriftzug "Merkel Jagd Club" in Kombination mit Erkennungszeichen der rechtsradikalen Szene drucken lässt, kann sich schließlich jede Potsdamerin und jeder Potsdamer ihr bzw. sein eigenes Urteil bilden.

Das kürzlich durch die breite Mehrheit der Stadtverordneten beschlossene Integrationskonzept der Landeshauptstadt Potsdam gibt mit dem "Potsdamer Modell" bereits vor, wie der Übergang von der "Willkommenskultur" zur "Integrationskultur" von Geflüchteten gelingen kann. So ist Potsdam mit der Integration von Geflüchteten qualitativ weiter gekommen. Die Nachfrage zur Sprachintegration und zur Erreichung von Ausbildungen oder Arbeitsintegration hält ungebrochen an. Die anstehende Schließung der größten Potsdamer Gemeinschaftsunterkunft am Brauhausberg und die Umzüge der Geflüchteten in kleinere Gemeinschaftsunterkünfte und in Wohnungen, sind der richtige Weg, um eine Integration zu ermöglichen."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (1)

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?? schrieb um 12:09 Uhr am 14.03.2018:

Es ist schon schlimm genug, dass die Bürger ihr sauer verdientes Auto den "grünen Werten" opfern sollen. Der Grund für diese hausgemachte Hysterie ist nur der Versuch der "Grünen De- Industrialisierungspartei" das Volk zu erziehen und uns das Autofahren zu vermiesen. So etwas brauchen wir nicht. An der Wahlurne soll man sich das immer vor Augen halten. Wir wählen die, die unsere geschaffenen Werte erhalten und uns nicht enteignen.