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Stadt schließt Klimapartnerschaft

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.10.2018 / 09:40 von at

Bis 2050 will Potsdam den CO2-Ausstoß auf nahezu Null bringen und hat sich nun mit ansässigen Klimawissenschaftlern weitere Hilfe an Bord geholt. Das wurde gestern auf der Sitzung des Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Am 16. Oktober wird die „Klimapartnerschaft Stadt und Wissenschaft“ bei ...

... der Sitzung des Klimarates im Institut for Advanced Sustainability Studies (IASS) unterzeichnet.
„Diese Klimapartnerschaft ist einmalig in Deutschland und stärkt den Klimaschutz in der Landeshauptstadt. Als Stadt unterstützen wir natürlich die Entwicklung der Institute durch Planung und Förderung im gesetzlichen Rahmen. Die Institute unterstützen die Entwicklung Potsdams durch den direkten Transfer von Wissen und Erfahrung in zahlreichen Gremien der Stadt“, ist OB Jann Jakobs begeistert.

Im vergangenen Jahr wurde bereits der Klimarat erweitert, um die in einem Gutachten erarbeiteten 34 Kernstrategien und 157 Maßnahme im Einzelnen umzusetzen. Nun wollen künftig neun international renommierte Potsdamer Wissenschaftsinstitute über die „Klimapartnerschaft Stadt und Wissenschaft“ ihre Erfahrung in den Masterplanprozess einbringen und in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Unternehmen den Klimaschutz in Potsdam aktiv voranbringen.

Folgende Partner unterzeichnen die Absichtserklärung „Klimapartnerschaft Stadt und Wissenschaft“: Landeshauptstadt Potsdam, ProPotsdam GmbH, Stadtwerke Potsdam GmbH, proWissen Potsdam e. V., Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V., Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum, Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH, Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V., Fachhochschule Potsdam, Universität Potsdam sowie Bundesstiftung Baukultur.

„Die Aufgaben, den Klimaschutz wirtschaftlich und sozialverträglich zu gestalten, sind für uns Stadtwerke Potsdam so herausfordernd, dass wir uns freuen, solch eine hohe Dichte an Wissenschaft an unserer Seite zu haben. Wir, als Stadtwerke Potsdam, wollen alle hier vorhandenen Ressourcen nutzen, und dazu sind mehr Vernetzung und ein enger Austausch zwischen unserer Praxis und der lokal präsenten Wissenschaft der Schlüssel“, sagt Sophia Eltrop, Geschäftsführerin der Stadtwerke Potsdam GmbH.

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