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Jimmy Hartwig wirbt für Krebsvorsorge

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.10.2018 / 14:06 von at

Das größte begehbare Darmmodell ist heute noch bis 18 Uhr im Stern-Center aufgebaut. Ex-Fußball-Profi und AOK-Gesundheitsbotschafter Jimmy Hartwig will nach drei überstandenen Krebserkrankungen gemeinsam ...

... mit den Partner - AOK, Deutsche ILCO e.V . Selbsthilfevereinigung, dem Klinikum Ernst von Bergmann, St. Josef-Krankenhaus und der LAGO - auf der Tour durch Land Brandenburg für die Krebsvorsorge sensibilisieren. „Ich will dabei helfen, dass insbesondere die männlichen Gesundheitsmuffel die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen besser wahrnehmen. Das tun zurzeit noch viel zu wenige. Man(n) fühlt sich stark und unverwundbar oder hat vielleicht auch Angst vor der Untersuchung. Das ist natürlich Quatsch, ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Daher meine Botschaft: Tut was Jungs! Geht zur Vorsorge.“

Besucher können Teile des begehbaren Darms durchlaufen, sich anschauen wie ein gesunder Darm, Polypen oder sogar ein Tumor aussehen. Fachleute informieren zum Aufbau des Hochleistungsorgans, über Ursachen für die Entstehung von Darmkrebs und über den Ablauf einer Darmspiegelung. Im Stern-Center findet die fünfte Aufklärungsaktion und gleichzeitig der Abschluss einer gemeinsamen Informationstour der LAGO und der AOK Nordost durch mehrere Städte des Landes statt. Die Aktion soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

„Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, lebensgefährliche Krankheitszeichen frühzeitig zu erkennen und damit Heilungschancen zu verbessern. Das gilt auch für die Darmkrebsvorsorge. Über 90 Prozent aller Darmkrebsfälle können so verhindert oder geheilt werden. Ich kann nur jedem raten, die Vorsorge ernst zu nehmen und sich untersuchen zu lassen. Ich freue mich darüber, dass es die Aufklärungskampagne „Brandenburg gegen Darmkrebs“ gibt und danke allen daran Beteiligten für ihre kreativen, interessanten und anschaulichen Ideen, mit denen sie Brandenburgerinnen und Brandenburger motivieren, zur Darmkrebsvorsorge zu gehen.“, sagte Gesundheitsstaatssekretär Andreas Büttner.

AOK Nordost senkt Vorsorgealter auf 40 Jahre
Die Gesundheitskasse hat ihr Angebot für Versicherte seit vergangenem Jahr über die gesetzlichen Vorgaben hinaus erweitert und das Alter für die Inanspruchnahme einer präventiven Darmspiegelung (Koloskopie) für Männer auf 40 Jahre und für Frauen auf 45 Jahre gesenkt. Bisher liegt das gesetzliche Vorsorgealter bei 55 Jahren. Studien belegen allerdings, dass Darmkrebs bereits ab einem deutlich jüngeren Alter auch in Bevölkerungsgruppen immer häufiger auftritt, die nicht familiär belastet sind, so ein Vertreter der AOK.

„Wir wollen noch mehr für die Darmkrebsvorsorge sensibilisieren und für die guten Vorsorgemöglichkeiten bei diesem Krankheitsbild werben. Das erweiterte Beratungs- und Versorgungsangebot ist deshalb nicht nur für Menschen mit familiärer Vorbelastung sinnvoll. Es sollte von jedem Einzelnen möglichst früh in Anspruch genommen werden, denn Darmkrebsvorsorge kann Leben retten“, sagt Anja Behr, u.a. für Prävention zuständige Bereichsleiterin bei der AOK Nordost.

Mehr Informationen unter [Jetzt Hosen runter].

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